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Posts mit dem Label "Reisebericht" werden angezeigt.

Frankreich mit dem Motorroller: Naturpark Baronnies Provençales - Hautes-Alpes

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Der Naturpark Baronnies Provençales erstreckt sich im Norden der Provence zwischen den Départements Drôme und Hautes-Alpes. Geier umkreisen seine Kalksteinfelsen. In der Ebene prägen Weinreben, Obstbäume und Lavendelfelder die Landschaft. An den Hängen wachsen Oliven- und Lindenbäume, Eichenwälder. Weite Räume unberührter Natur unter provenzalischer Sonne, mit einer offenen Landschaft soweit das Auge reicht. Weiterlesen >>> „L‘Isle-sur-la-Sorgue“

Italien / Piermont - am Fusse der Berge

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Das Piemont, lat. „pedes montium“ - zu Füßen der Berge - bietet fahrerische, landschaftliche und kulinarische Genüsse in einer Region, die für ihre weißen Trüffel, „Mon Cheri“-Kirschen und ihre Weine bekannt ist. Die Langhe, die ‚Toskana Piemonts‘, ist dabei ebenso reizvoll wie die abgelegenen und ursprünglichen Täler der italienischen Westalpen. Weiterlesen >>> Colle Fauniera  

Motorrollertour Südtirol - mehr als Speck und Käse

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Südtirol mit seinen Gebirgspässen, kurvenreichen Bergstraßen und engen Kehren ist für Motorroller- und Motorradfahrer wie geschaffen. Eine einzigartige Berg- und Naturlandschaft und dazu ein kleines Gefühl von Freiheit. Weiterlesen >>>    

Irland - Keltenkreuze, Kleeblätter und schroffen Küsten

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Der Westen von Irland zählt zu den spektakulärsten Landschaften Europas. Der Ring of Kerry, die Cliffs of Moher, Moor- und Heideflächen. Schmale Teerspuren winden sich entlang der Küste, klettern über kleine Pässe und tauchen hinab zu traumhaften Buchten. Weiterlesen >>>

Motorrollertour durch die "Gorges de Daluis"

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Zwischen Guillaumes und Daluis bildet das Tal der Var einen tief eingeschnittenen Canyon - die „Gorges de Daluis“. Knapp 12 atemberaubende Kilometer, teilweise auf überhängenden Trassen, zieht sich die schmale Route am Felsrand entlang. Steil fallen die rostroten Felsen in den Schlund der Schlucht, auf deren Grund die Fluten der Var tosen.    
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Im sonnigen Süden Frankreichs befindet sich die Côte d´Azur, die französische Riviera. Hier kann man nicht nur auf den Spuren der Schönen und Reichen wandeln, sondern auch richtig gut Motorroller fahren. Verlässt man die Küste, gelangt man auf kurvenreichen Strecken direkt in das hügelige Hinterland   >>>

Vom Col de la Bonette zum Colle della Maddalena

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Eine der schönsten Strecken der französischen Seealpen/Region Provence-Alpes-Cote d`Azur ist jene von Jausiers Richtung Süden durch den Parc National du Mercantour bis Saint-Etienne-de-Tinée, auf der man gleich mehrere Pässe überquert. Dabei sollte man den sich anschließenden Col de la Lombarde und den Colle della Maddalena/Italien keinesfalls links liegenlassen >>>

Die Süd-Toskana

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Der wilde Süden der Toskana ist immer noch so etwas wie ein Geheimtipp. Weite Ebenen wechseln sich mit sanften grünen Hügeln und dichten Pinienhainen ab. Mittelalterliche Stadtfestungen sitzen auf kleinen Hügelkuppen. Wälder, in denen Wildschweine und Wölfe leben. Sand- und Felsstrände, türkisblauem Meer und heißes Schwefelwasser, das aus Felsen sprudelt. Knallroter Klatschmohn, gelb leuchtender Ginster und wild wuchernde Macchia säumen die Straßenränder >>>

Der Ballsaal der Feen

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Frisch und würzig schleicht sich die Luft unter unsere Motorradhelme. Kein Wölkchen trübt den azurblauen Himmel der Haute-Provence. Wir nehmen unsere „Hausstrecke“ durch das „Vallee du Grand Vallon“ unter die Räder. Das Teerband schlängelt sich durch weite Apfelplantagen. Die Bäume beidseits der Straße biegen sich unter der Last der Früchte. Kleine Traktoren mit riesigen Anhängern wuseln durch die Baumreihen und kreuzen unseren Weg. Das „Vallée du Grand Vallon“ ist Apfelland. Zur Entezeit ist also Vorsicht angesagt! Das Tal weitet sich. Vor uns erheben sich hintereinander zwei, drei Gebirgsketten, deren Gipfel noch vom feinen Dunst des frühen Morgens umhüllt sind. Ein Anblick, der immer wieder aufs Neue beeindruckt >>>

Die Mosel - Deutschlands weinseliger Fluss

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Die Mosel mit ihren steil aufragenden Rebhängen, ihren Fachwerkstädtchen und gemütlichen Winzerdörfern, teilt Deutschlands westlichstes Mittelgebirge. Kleine Straßen, darunter ehemalige Bergrennstrecken, winden sich aus dem weinseligen Flusstal hinauf auf die Berghöhen von Eifel und Hunsrück >>>

Watt'n Meer - Auf der Suche nach Kurven

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An der Nordseeküste sind nicht nur "die Fische im Wasser", sondern auch die Ostfriesen zuhause. Weites Land, Salzwasser, Deichschafe und Krabbenkutter. In der Heimat des Windes sieht man schon am Montag, wer am Sonntag zum Kaffee kommt. Welch einen Kontrast bieten da die Ostsee und die Hügellandschaft der Holsteinischen Schweiz mit ihren glitzernden Seen, grünen Wäldern und wogenden Kornfeldern >>>

Zwischen Himmel und Erde - Naturparks der Hochprovence

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Im Norden der Provence, im Naturpark „Baronnies Provençales“ mit seinen Kalksteinfelsen, drängen sich malerische Dörfer an die Berghänge. Im Süden erstrecken sich die wilden Schluchten, kargen Gipfeln, aber auch üppigen Pinienwäldern des „Parc Naturel Régional du Luberon“. Dazwischen liegt eine Landschaft, wie geschaffen für interessante Motorrollertouren >>>

Gipfelglück und Dolce Vita

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Das „Goms“, ein Tal im schweizer Kanton Wallis, ist umgeben von zahlreichen 4.000er-Gipfeln und tief in die Alpen eingebettet. Das von der Rhône durchflossene Tal erstreckt sich über 150 km vom Rhônegletscher bis zum Genfer See. Welch einen Kontrast bietet dagegen der Lago Maggiore im Kanton Tessin. Die Region um den See ist durch ein sehr mildes Klima begünstigt. Die Bergketten der Südalpen halten im Winter die Kälte der Nordwinde fern. Palmen wachsen neben Kastanien, Oleander und Agaven in den Himmel. Warum nicht beides einmal miteinander verbinden? >>>

Rund um den Passo dello Stelvio

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Von den weiten Ebenen des Niederrheins zu den mächtigen Felsformationen des Nationalparks „Stilfser Joch“ mit seinen Hochgebirgen, ewigen Gletschern, Almwiesen, Wäldern und Tälern. Er ist einer der größten und interessantesten Nationalparks Europas und erstreckt sich über das gesamte Ortler- und Cevedale-Massiv >>>

Im Land der tausend Berge

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Land der tausend Berge nennt der Sauerländer seine Heimat; Land der tausend Kurven wäre ebenso passend. Das sich südlich anschließende Rothaargebirge steht dem in nichts nach: Weite Wiesen; Laub- und Nadelwälder durchzogen von kleinen und kleinsten Landstraßen und bis zu 800m hohe Berge >>>

Sardinien und Korsika Rundreise mit dem Motorroller

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Mein Motorradfreund Franz und ich beschlossen Ende August 2010 die Inseln Sardinien u Korsika zu bereisen. Die Reise führte von München nach Livorno u weiter mit der Fähre nach Olbia. Wir befuhren im Uhrzeigersinn die Küste von Sardinien. In Santa Teresa Gallura setzten wir mit der Fähre nach Bonifacio (Korsika) über >>>

Alpentour - Im Land der Murmels

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Es ist schon ein besonderes Gefühl, durch das durchdringende Pfeifen der Murmeltiere vor der Franzenshöhe geweckt zu werden. Die Sonne schiebt erste Strahlen über die Berggipfel. Die Luft ist frisch und klar und die Stille der Bergwelt fast körperlich greifbar. Wir starten die Murmels vor der FranzenshöheMotoren und nehmen den beeindruckenden Steilhang vor unserer Haustür in Angriff. 600 Höhenmeter, 21 Kehren, immer das Joch mit der Tibethütte vor Augen. Links ein Mäuerchen, rechts Schotterhalden und spärlich bewachsener Fels, dazwischen schlängelt sich das rissige Asphaltband wie an den Hang geklebt nach oben. Zu so früher Stunde hat das fahrende Volk das Joch noch nicht erreicht. Die Andenkenläden auf der Passhöhe sind menschenleer. Einige Serpentinen später haben wir Gelegenheit, im Hochtal Bocca del Braulio wieder einmal am Gasgriff zu drehen und uns dem Rausch der Geschwindigkeit hinzugeben, ehe wir uns ins Valle del Braulio hinabstürzen, ein wildes Gebirgstal mit fast senkrechten...

Sieben Gründe, warum mit dem Roller reisen so Spaß macht

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Ist es nicht für alle eine schöne Erinnerung: das erste Mal? Na na na, wo denken Sie denn hin? Ich meine natürlich mein erstes Mal, als ich mit dem Motorroller verreist bin >>>

Mit dem Roller nach Zentralasien und zurück

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Nach ziemlich genau 20 000 Kilometern und drei Monaten Reise, bin ich bei meinem letzten blogeintrag angelangt. Und die Reise hat mich genau in das geographische Zentrum Europas geführt. Es liegt in den ukrainischen Karpaten, nur einen Steinwurf von der rumänischen Grenze entfernt. 1887 wurde es von K & K Geographen südlich von Rhakiv ausgemacht >>>